Das Projekt
Aus dem Klassenzimmer, nicht aus dem Marketing.
Das Reich der Zahlen ist entstanden, weil gute Übungsspiele für Mathe selten kostenlos, selten werbefrei und noch seltener wirklich mathematisch sind.
Das Projekt
Das Reich der Zahlen ist entstanden, weil gute Übungsspiele für Mathe selten kostenlos, selten werbefrei und noch seltener wirklich mathematisch sind.
Entwickelt hat es eine Mathelehrkraft aus Hessen, für den eigenen Unterricht. Die Frage dahinter: Wie sieht ein Spiel aus, in dem die Rechnung selbst etwas bewirkt, statt nur Punkte zu bringen?
Daraus wurden Brücken aus Bruch-Brettern, ein Tauziehen, bei dem die Antwort die Zugkraft ist, und eine Waage, auf der man Gleichungen wirklich umformt. Jede Idee musste eine Frage bestehen: Lernt man dabei Mathematik oder nur das Spiel?
Die Kronen kommen aus dem Schulalltag. In jeder Klasse sitzen Kinder, die noch das Einmaleins festigen, neben Kindern, die mehr wollen. Vier Stufen pro Thema, damit alle an derselben Sache arbeiten können, jedes auf seiner Höhe.
Nicht: „Rechne 3 Aufgaben, dann darfst du spielen.“
Sondern: Die Rechnung ist das Spiel.
– die Grundidee
Woran wir uns halten
Die Zahl entscheidet, was passiert. Wer sich verrechnet, sieht, um wie viel: Die Brücke ist zu kurz, das Seil reißt.
Vor jeder Krone eine Merkkarte mit Regel und Beispiel. Die Fachbegriffe sind dieselben wie im Unterricht.
Nach einem Fehler kommt der Rechenweg, nicht nur ein rotes Kreuz.
Vier Kronen und eine Meister-Stufe pro Thema. Kein Vergleich mit anderen, keine Bestenliste mit Namen.
Ohne Konto wird nichts gespeichert. Konten sind pseudonym und werden nach einem Jahr ohne Nutzung gelöscht.
Kostenlos, ohne Anmeldung, auf jedem Gerät, auch offline. Große Schrift, klare Farben, gut lesbar.
Bewusst weggelassen
Unter der Haube
Danke
Spiel-Symbole von game-icons.net (CC BY 3.0), Gesichter im Stil „Avataaars“ von Pablo Stanley, gezeichnet mit DiceBear, 3D mit three.js, Konfetti mit canvas-confetti. Alle Nachweise stehen im Impressum.